Klassische Homöopathie

Eine Heilmethode, die sehr beliebt ist und seit über 200 Jahren erfolgreich ihre Anwendung findet. Meine besondere Liebe zur Homöopathie habe ich bereits auf meiner Seite Über mich beschrieben. Durch sie kam ich zur Naturheilkunde.

Ähnliches mit Ähnlichem heilen. Hier spielt nicht der Krankheitsname eine Rolle, sondern jedes einzelne Symptom. Körper, Geist und Seele werden behandelt und in Einklang gebracht.

Die Homöopathie überzeugt mich immer wieder und kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Sie kann in vielen Fällen Erkrankungen heilen bzw. Linderung verschaffen.

  • Akute Erkrankungen: Wunden und Verletzungen, Kolik, Fieber, Staupe, Magenentzündung, Durchfall, Erkältungskrankheiten
  • Chronische Erkrankungen: Gelenkerkrankungen, Nierenschwäche, Herzinsuffizienz, Bronchitis, Katzenschnupfen, Diabetes, Huferkrankungen
  • Allergien: Futtermittel, Pollen und Gräser
  • Hauterkrankungen: Abszesse, Ekzeme, Juckreiz, Pilze, Warzen
  • Autoimmunerkrankungen: Schilddrüse, Nebenniere
  • Tumorerkrankungen
  • Unterstützung bei Trächtigkeit und Geburt
  • psychische Störungen und Entgleisungen: Aggression, Eifersucht, Angstzustände, mangelnde Stubenreinheit

Weitere Anwendungsbeispiele

  • Unterstützung für ältere Tieren: Erschöpfung, Depression, Herzprobleme, Arthrose, Augenerkrankungen
  • Begleitung für bestimmte Lebensabschnitte: ein neues Tier kommt hinzu, Wechsel oder Verlust eines Familienmitglieds, Umzug, Heimweh
  • und vieles, vieles mehr.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Ähnlichkeitsgesetz die bedeutendste Entdeckung von Dr. Samuel Hahnemann war. Dies ist ein Naturgesetz und lautet: Jede Substanz, die imstande ist, eine Symptomengesamtheit bei einem gesunden Menschen hervorzurufen, vermag sie bei einem Kranken zu heilen.

Oft helfen ein paar Kügelchen (= Globuli) des richtig gewählten Arzneimittels, um dem Organismus die Botschaft zu übermitteln, die Heilung anzukurbeln.

Dabei spielen Sie als Tier- und Patientenbesitzer eine große Rolle: Unsere Tiere können uns leider nicht mitteilen, wo genau der Schmerz sitzt und wie es sich anfühlt. Je besser Sie ihr Tier kennen, die Verhaltensweisen, Vorlieben, Abneigungen und Reaktionen Ihres Tieres beobachten, desto leichter lässt sich das geeignete homöopathische Arzneimittel finden.